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Kreativität kann man lernen

Kreativität kann man lernen

Kreativität kann man lernen
Ständig kreativ zu sein, ist mühsam. Bestimmte Techniken können helfen.
Kreativitätstechniken sind Werkzeuge, um gezielt Ideen zu entwickeln. Sie lenken die Gedanken in Richtungen abseits der bereits ausgetretenen Lösungsansätze. Generell lassen sich die Techniken in drei Kategorien unterteilen: Eingangsmethoden wie Brainstorming und Mindmapping, mit denen lose Ideen gesammelt werden, Rollenspiele wie die Walt-Disney-Methode, die dabei helfen, die Perspektive zu verändern, und Checklisten.

Eingangsmethoden
Es handelt sich bei dieser Gruppe um die Methode Brainstorming und entsprechende Weiterentwicklungen. Das ideenanregende Prinzip dieser Methoden ist die Assoziation. Zu geäußerten Ideen werden spontan weitere Ergänzungen entwickelt bzw. fallen den Teilnehmern neue Ideen ein, die in irgendeinem Bezug dazu stehen. Bei diesen Methoden werden keine Denkrichtungen oder andere Strukturen vorgegeben.


Eine Alternative zum klassischen Brainstorming ist die Brainwriting-Methode: Dabei setzen sich die Mitarbeiter in einen Kreis oder an einen Tisch und schreiben ihre Vorschläge auf. Anschließend wird der Zettel an den rechten Partner weitergegeben. Dieser kann die Idee entweder nur lesen, sie erweitern oder etwas ganz Neues vorschlagen. Sozusagen „Stillarbeit“. Wenn der Zettel wieder bei seinem Urheber angelangt ist, werden die Ideen ausgewertet. Auf diese Weise spielen alle Teammitglieder auf Augenhöhe mit. Niemand dominiert die Gruppe durch seine Wortmeldungen oder Auftreten.

Konfrontationstechniken und Rollenspiele
Konfrontationstechniken ist der Oberbegriff für Kreativitätstechniken, deren ideenanregendes Prinzip darin besteht, den Problemlöser oder die Problemlösungsgruppe mit Objekten oder Vorgängen, die keine Beziehung zur Problemstellung haben, zu „konfrontieren”. Die Problemlöser sollen sich also mit ihnen geläufigen Objekten auseinandersetzen und daraus Lösungsideen ableiten.
Bekanntester Vertreter der Rollenspiele ist die Walt Disney Methode, bei der ein Problem aus drei Blickwinkeln betrachtet wird – aus Sicht des Träumers, des Realisten und des Kritikers.
Ebenfalls spannend ist die 6-Hüte-Methode. Hier werden sechs Hüte oder Farben verteilt, die einem stereotypen Charakter zugeteilt sind: der Analytiker, der Emotionale, der Kritische, der Optimistische, der Kreative und der Ordnungsliebende. Je nach Aufgabe kann in einem Team jeder eine Rolle ausprobieren oder das gesamte Team betrachtet das Problem aus der Perspektive des jeweiligen Charakters. Auch bei diesem Rollenspiel geht es darum, eine Aufgabe aus möglichst vielen verschiedenen Perspektiven zu analysieren.

Checklisten
Der bekannteste Vertreter der Checklisten ist die Osborn-Checkliste. Sie eignet sich durch spezifische schematische Fragen besonders für die Verbesserung oder Weiterentwicklung von Produkten und Prozessen. Das zielt darauf ab, etablierten Ideen, Produkten oder Prozessen weiteres Innovationspotenzial abzugewinnen.

Gerne sind wir mit Ihnen gemeinsam kreativ!

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